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Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 9.01.2004

Preisindex fuer Wohngebaeude im November 2003: + 0,1%

WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der
Preisindex fuer den Neubau konventionell gefertigter Wohngebaeude
(Bauleistungen am Bauwerk, einschliesslich Umsatzsteuer) im November
2003 gegenueber dem Vorjahr um 0,1%. Gegenueber dem Vorquartal (August
2003) gab es keine Veraenderung.

Die Preise fuer Rohbauarbeiten gingen von November 2002 auf November
2003 um 0,4% zurueck, die fuer Ausbauarbeiten erhoehten sich um 0,6%.
Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswerte
Preisrueckgaenge bei Stahlbauarbeiten (- 2,1%), Geruestarbeiten (- 1,3%)
und Beton- und Stahlbetonarbeiten (- 0,9%). Gestiegen sind vor allem die
Preise fuer Heizanlagen und zentrale Wassererwaermungsanlagen (+ 2,3%),
fuer Raumlufttechnische Anlagen (+ 2,0%) sowie fuer Gas-, Wasser- und
Abwasserinstallationsanlagen in Gebaeuden (+ 1,8%).

Bei den Nichtwohngebaeuden stieg der Preisindex fuer Buerogebaeude im
Vorjahresvergleich um 0,2%, fuer gewerbliche Betriebsgebaeude erhoehte
er sich gegenueber November 2002 um 0,1%. Im Strassenbau gingen die
Preise um 0,1% zurueck. Bei den Instandhaltungsarbeiten an Wohngebaeuden
(ohne Schoenheitsreparaturen) stiegen sie um 0,5%.

Quelle: Statistisches Bundesamt   9.01.2004


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